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Schüßler-Salben bestehen vorwiegend aus fettigen oder
fettlöslichen Bestandteilen. Die Schüßlersalze werden meistens in der Potenz D4
in die Salben eingearbeitet.
Schüßlersalben werden von den Schüßlersalzen Nr. 1 bis Nr.
12 hergestellt, also von den Funktionsmitteln. Manche Hersteller bieten nur die
ersten elf Salze als Salben an.
Mit den fetten Schüßler-Salben kann man Hauterkrankungen und
Probleme des Bewegungsapparates behandeln.
Für folgende Anwendungsgebiete eignen sich die Schüßler-Salben
besonders gut:
- Nr. 1. Calcium Fluoratum: Stärkung der Abwehrkräfte
- Nr. 2. Calcium Phosphoricum: Ekzeme, Neurodermitis
- Nr. 3. Ferrum Phosphoricum: Erste Hilfe, Verletzungen
- Nr. 4. Kalium Chloratum: Hautausschläge, Krampfadern
- Nr. 5. Kalium Phosphoricum: Schlecht heilende Wunden
- Nr. 6. Kalium Sulfuricum: Ekzeme, Muskelschmerzen
- Nr. 7. Magnesium Phosphoricum: Juckreiz, Verkrampfungen
- Nr. 8. Natrium Chloratum: Hautausschläge, Insektenstiche
- Nr. 9. Natrium Phosphoricum: Cellulite, Neurodermitis
- Nr. 10. Natrium Sulfuricum: Geschwollene Füße und Hände
- Nr. 11. Silicea: Bindegewebsschwäche, Falten
- Nr. 12. Calcium Sulfuricum: Furunkel, Gelenkschmerzen
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